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  <title>Radio Chiflado</title>
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  <description>alle 3-4 Wochen 10-15 Minuten:libertäre Ansichten und Themen, Personen und Geschichten</description>
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    <title>Gedenktage Sacco und Vanzetti </title>
    <description>23.August 1927  Hinrichtung</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 23:11:31 +0200</pubDate>
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    <title>Im Herz der Erde - Ökoprotest 1888 Rio Tinto</title>
    <description>Am 4. Februar 1888 streikten die Arbeiter der Kupfermine am Rio Tinto , nahe bei Huelva im Süden Spaniens. Sie forderten das sofortige Beenden der &quot;Teleras&quot; (dem Verbrennen des Erzes im Freien).Ihnen schlossen sich die Bauern der Gegend an. Entscheidung zur Organisierung des Streiks beigetragen hat der exilkubanische Anarchist Maximiliano Tornet. Der Streik endete in einem Massaker.
Die verantwortliche Minengesesellschaft - die &quot;Rio Tinto Company Limited&quot; - ist heute der5 grösste Aluminiumproduzent der Welt.

Aktuelle Texte und Töne seht bei: http://radiochiflado.blogsport.de/</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Thu, 26 May 2011 15:43:55 +0200</pubDate>
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    <title>Der Aufstand als soziales Ereignis</title>
    <description>Während sich die bürgerlichen Medien mit Inbrunst einer Schrift mit Namen &quot;Der kommende Aufstand&quot; widmen, Intellektuelle sich über den direkten oder indirekten Einfluss irgendwelcher Philosophen dabei streiten, Briefbomben vermeintlicher oder tatsächlicher &quot;aufständischer&quot; Gruppen Justiz und Polizei beschäftigt, flattert uns eine Audiodatei ins Haus, die eine Schrift zusammenfasst, die sich schon zu den ersten Briefbomben 2003 geäussert hatte

http://translationcollective.wordpress.com/2010/02/04/uber-einige-alte-fragen-in-bezug-auf-anarchisten-und-nicht-nur/

Obwohl die gesamte Schrift (s.o.a. Link) uns damals etwas weitschweifig erschien, drückte sie aber eine Ansicht aus, die wir damals wie heute voll unterstützen können.

Nun also - aus aktuellem Anlass - eine Zusammenfassung von AnnaNym, gesprochen von &quot;Julia&quot;
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    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:53:28 +0100</pubDate>
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    <title>Lucio Urtubia - Anarchismus Anarquismo es ist la responsabilidad Verantwortung</title>
    <description>es gibt schon einige anarchisten auf der welt, anarchistinnen, anarchafeministinnen - einige von ihnen haben diebstahl, raub oder schmuggel ihrer sache verpflichtet
wenige haben mit che guevara diskutiert, oder die haut von eldrige cleaver gerettet, einem bekannten militanten der black panther bewegung
aber es gibt nur einen, der all dies getan hat und dazu noch die mächtigste bank der welt in die knie gezwungen hat, ohne auch nur einen tag seine arbeit als maurer ruhen zu lassen

im august 2010 erschien die deutschsprachige ausgabe &quot;baustelle revolution&quot;, im oktober machte lucio urtubia zusammen mit seiner übersetzerin alix arnold eine lesereise durch verschiedene deutsche städte - unter anderem war er auch in koeln

hier nun lucio urtubia selber ------ aufnahmetechnik: fosforo (mit dank und gruss)</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 21:02:19 +0100</pubDate>
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    <title>Heimliches Lachen in Teherans Universitäten?</title>
    <description>Libertäre Erscheinungen und anarchafeministische Entwicklungen im Iran -
Ein Interview durch ein Mitglied des &quot;Anarchistischen Forums Koeln&quot; mit 2 iranischen Genoss*innen</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Mon, 31 May 2010 14:37:51 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Emigriert ihr Emigranten&quot; --- Fattallà imigrante</title>
    <description>gilt bei den libertären die verbindung von herrschaftsablehnung und selbstgewählter oder so gewendeter migration, so werden die menschen heute massenhaft zum nomadisieren gezwungen -- migration ist heute in erster linie eine folge des ökonomischen terrors des kapitals und des politischen terrors der jeweiligen regime
und für die anarchistinnen und anarchisten gilt es gemeinsamkeiten ihrer eigenen nomadischen existenz mit dem kampf der migrantinnen und migranten herzustellen -- jenseits der zuschreibung als &quot;objekt&quot; und &quot;opfer&quot; und diesseits der subjektiven erfahrungen und kämpfe der jeweiligen migranten
musiktipp: alles von Almamegretta (u.a. &quot;Fattallà&quot;)</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:33:05 +0100</pubDate>
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    <title>Mollie und May</title>
    <description>

Porträt zweier Frauen, zweier Anarchistinnen, Mollie Steimer und May Picqueray, die wohl wie keine anderen die verschiedenen Epochen und Formen des Anarchismus verkörpern</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:33:29 +0100</pubDate>
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    <title>De Moker - Arbeit ist ein Verbrechen</title>
    <description>ein portrait der gruppe &quot;de moker&quot; und ihrer gleichnamigen zeitschrift und ein kleiner einblick in die libertäre szene der 20er und 30er jahre in den niederlanden

&quot;der kapitalismus und der syndikalismus propagieren das recht auf arbeit -- wir propagieren das recht auf faulheit. der rest ist sabotage und wiederaneignung&quot;</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:48:04 +0100</pubDate>
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    <title>Georg Glaser, die Zweite</title>
    <description>aus der Autobiografie &quot;Jenseits der Grenzen&quot;
Das Lied zu Anfang, aufgenommen beim &quot;Chor ohne Namen&quot; aus Nancy, handelt es sich um &quot;La chanson de Craonne&quot; , ein bis 1970 in Frankreich verbotenes antimilitaristisches Lied, das 1917 zum ersten Mal von revoltierenden Soldaten gesungen wurde.
Seine beiden letzten Strofen lauten:

Es tut weh auf die großen Boulevards zu sehen,
wo sich die großen Herren breit machen.
Für die mag das Leben schön sein,
aber nicht für uns.
Die suchen sich immer neue Druckposten,
damit sie noch mehr Leute in die Gräben schicken können,
die ihren Wohlstand verteidigen, denn wir haben nichts.
Alle unsere Kameraden sind da oben begraben, nur um den
Wohlstand dieser Herren zu verteidigen.
Refrain
Die, die Kohle haben, sollten sich zusammentun
weil wir uns für sie schinden
Aber damit ist Schluß,
weil die Fettsäcke sich immer drücken
Jetzt seid ihr an der Reihe, ihr großen Herren,
da auf die Hochebene zu steigen
und wenn ihr Krieg wollt,
bezahlt dafür mit eurer Haut.
</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:20:38 +0100</pubDate>
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    <title>Versuch ein Mensch zu bleiben(1)-Georg Glaser</title>
    <description>Erste Episode:Geheimnis und Gewalt

&quot;Vielleicht litt ich allein unter der Ähnlichkeit mit der verdammten Gestalt des unsteten, suchenden, zweifelnden Rebellen....sie trieben mich in die Einsamkeit des Elends,des körperlichen Hungers und der Ratlosigkeit, der Entmudigung und Verbitterung.Wie den Gefangenen in Leipzig(Glaser meint van Lubbe)der entgegen aller fadenscheinigen Beschuldigungen die Sache nie verlassen hat, hatte die Sache mich verlassen&quot;

Georg K.Glaser</description>
    <author>Radio Chiflado</author>
    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:01:28 +0100</pubDate>
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