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alle 3-4 Wochen 10-15 Minuten:libertäre Ansichten und Themen, Personen und Geschichten

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Mollie und May



Porträt zweier Frauen, zweier Anarchistinnen, Mollie Steimer und May Picqueray, die wohl wie keine anderen die verschiedenen Epochen und Formen des Anarchismus verkörpern

# 12.02.10, 18:33:29 von taibo | [RSS] Kommentare (0)

De Moker - Arbeit ist ein Verbrechen

ein portrait der gruppe "de moker" und ihrer gleichnamigen zeitschrift und ein kleiner einblick in die libertäre szene der 20er und 30er jahre in den niederlanden

"der kapitalismus und der syndikalismus propagieren das recht auf arbeit -- wir propagieren das recht auf faulheit. der rest ist sabotage und wiederaneignung"

# 29.01.10, 11:48:04 von taibo | [RSS] Kommentare (0)

Georg Glaser, die Zweite

aus der Autobiografie "Jenseits der Grenzen"
Das Lied zu Anfang, aufgenommen beim "Chor ohne Namen" aus Nancy, handelt es sich um "La chanson de Craonne" , ein bis 1970 in Frankreich verbotenes antimilitaristisches Lied, das 1917 zum ersten Mal von revoltierenden Soldaten gesungen wurde.
Seine beiden letzten Strofen lauten:

Es tut weh auf die großen Boulevards zu sehen,
wo sich die großen Herren breit machen.
Für die mag das Leben schön sein,
aber nicht für uns.
Die suchen sich immer neue Druckposten,
damit sie noch mehr Leute in die Gräben schicken können,
die ihren Wohlstand verteidigen, denn wir haben nichts.
Alle unsere Kameraden sind da oben begraben, nur um den
Wohlstand dieser Herren zu verteidigen.
Refrain
Die, die Kohle haben, sollten sich zusammentun
weil wir uns für sie schinden
Aber damit ist Schluß,
weil die Fettsäcke sich immer drücken
Jetzt seid ihr an der Reihe, ihr großen Herren,
da auf die Hochebene zu steigen
und wenn ihr Krieg wollt,
bezahlt dafür mit eurer Haut.

# 19.01.10, 00:20:38 von taibo | [RSS] Kommentare (0)

Versuch ein Mensch zu bleiben(1)-Georg Glaser

Erste Episode:Geheimnis und Gewalt

"Vielleicht litt ich allein unter der Ähnlichkeit mit der verdammten Gestalt des unsteten, suchenden, zweifelnden Rebellen....sie trieben mich in die Einsamkeit des Elends,des körperlichen Hungers und der Ratlosigkeit, der Entmudigung und Verbitterung.Wie den Gefangenen in Leipzig(Glaser meint van Lubbe)der entgegen aller fadenscheinigen Beschuldigungen die Sache nie verlassen hat, hatte die Sache mich verlassen"

Georg K.Glaser

# 07.01.10, 17:01:28 von taibo | [RSS] Kommentare (0)

Lasst euch nicht erwischen

für die einen ging der weg zur revolution durch die brust der könige
für andere durch die kassen der kapitalisten - eine praxis der individuellen wiederaneignung sogenannter "illegalisten" die heute kollektiv notwendig erscheint

# 18.12.09, 10:44:41 von taibo | [RSS] Kommentare (0)